Montag, 3. Januar 2011

Die Bindungen

  Somit wir erhalten ein Modell erlaubend mehr oder weniger die Zusammenfügung zwischen einigen verschiedenen Atomen, nach den hineingehenden energetischen Flüssen deshalb der Wichtigkeit von dem Aggregat und von dem Venturi-Effekt, dass es erlaubt, und nach den ausgehenden energetischen Flüssen deshalb den Grundzügen von dem Kern und den Wegen gemachten in dem Aggregat; diese Flüsse könnend einige Bindungen werden; aber der Fluss hineingehend durch das Aggregat könnend ziemlich schwache sein, und nicht genug den Grundzügen von einem ausgehenden Fluss entsprechen; um die Reaktion zu helfen, mehrere Faktoren wie Druck, die Zusammenballung von den Atomen habend zu reagieren, hülfe der Berührung, ohne zu vergessen, dass die Temperatur, kommend von der Zusammenballung von einigen Teilchen von dem zweiten sekundären Element, könnte auch ein Druck schaffen, aber hier besonders auf den Poren, könnend die Gestaltung von dem Aggregat ändern; diese drei Faktoren hülfe deshalb den Flüssen ausgehend von einigen nahen Atomen mehr oder weniger in die Poren von Eingang von den anderen (von diesen Atomen) zu durchdringen, um eine Bindung zu formen, mit der Form von einem Zyklus nach dem allgemeinen Mechanismus (dafür sehen Schema 2), das könnend sogar den Fluss ausgehend von dem durchdrungenen Atom verstärken, welches aus einer wechselseitigen Durchdringung verstärkte den Fluss den durchdringt es, was machte die Bindung stärker; somit der Abstand erhalten zwischen zwei Atomen käme von dem Gleichgewicht zwischen dem Fluss von Eingang vom einen und von Ausgang vom anderen, nach ihren Streuungen; Gleichgewicht abhängend auch von der Kapazität von Abfluss von den Poren für die Verstärkung; vielleicht es wäre möglich anders einige Bindungen im Halbzyklus zwischen einigen Atomen zu erwägen, das aus der Vereinigung zwischen einigen nicht assoziierten Flüssen von Eingang und Ausgang. Somit die Vielfalt von den Zusammenfügungen wäre mit Bezug auf die Atome [3] gemacht, nach der Kapazität von den Poren, und dem Abfluss von den Flüssen, ihrer Geschmeidigkeit, ihrer Größe, ihrer Zahl, und ihrer geometrischen Zuteilung zwischen hineingehenden und ausgehenden; und nach das der Stabilität von einem freien Atom könnte aus dem Abstand zwischen den hineingehenden und ausgehenden Flüssen erklärt sein, Flüssen könnend einige mehr oder weniger starke Brücken formen (wann das Atom ist frei).


[3] Es wäre nicht möglich einige Bindungen im Zyklus oder Halbzyklus zu erwägen, zwischen einem Atom und einem Mittelteilchen, weil der Unterschied von ihren Größen und möglicherweise von ihren Strukturen es nicht erlaubten.

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